h1

7. Kaschrut

November 28, 2009

Unter Kaschrut versteht man die jüdischen Speisegesetze. Der Kaschrut schreibt einem vor, welche Tiere als rein und welche als unrein angesehen werden, also welche man essen und welche man nicht essen darf. Zwei wichtige jüdische Begriffe zum Differenzieren von geeigneten und ungeeigneten Tieren sind „koscher“ (rein) und „trefe“ (unrein). Tiere wie zum Beispiel Kühe oder auch pflanzliche Lebensmittel gelten meist als „koscher“ während Tiere wie Schweine, Aale, Hummern, Muscheln, Tintenfische, Schnecken und viele andere Tiere als „trefe“ gelten. Prinzipiel gillt jedenfalls, dass Säugetiere die Wiederkäuer sind und gleichzeitig Hufen haben, als „koscher“ einzustufen sind und dass man Wassertiere, die keine Fische sind nicht essen darf. Wobei es selbst da noch spezielle Ausnahmen gibt. Das Schwein beispielsweise gillt als „trefe“, weil es kein Wiederkäuer ist. Es besitzt zwar eine Art Hufe, erfüllt aber nicht die andere Voraussetzungen (kein Wiederkäuer) und ist somit unrein. Desweiteren schreibt das Kaschrut nicht nur vor, was man essen darf sondern auch wie man es zubereitet und mit was man sein Gericht ist. So darf man keine Säugetiere und kein Geflügel zusammen mit Milchprodukten essen. Das Kaschrut ist im Tanach, der heiligen Schrift des Judentums, wie auch im Alten Testament der christlichen Bibel enthalten.

h1

Wie begann das judentum

November 24, 2009

Der jüdische glaube basiert aus den Gehschichten der Thora. Abraham soll als Stammvater des Glaubens und als Vorvater des Stammes Israel sein. Vor der Zeitwende vor dem 2 jahrhundert wanderte Abraham zu seiner Heimatstadt aus und wanderte durch die arabische Wüste. Er gab seinen alten Glauben auf und glaubte daran, dass es nur einen Gott gebe und zwar der eine Gott. Er und sein Gefolge waren Nomaden ständig auf der suche nach Wasser und fruchtbarem Land. Und bei jeder Rast baute Abraham eine Gebetstelle hin um seine Gottesfurcht zu zeigen. Nur kurz hielt er sich in Ägypten auf während einer Hungersnot aber als alles vorbei war zurück in die nähe Israels und deren Umgebung. Abraham war Vater vieler Nachkommen; so entsandt ein großes Volk. Letztendlich spielt Isaac die Größte rolle als Ismael. Gott will jedoch das Abraham seinen Sohn Isaac opfert um zu zeigen wie loyal er seinem Gott gegenüber ist. Aber es diente nur als Gehorsam gegenüber Gott so wurde dies aufgelöst. Nach dem seiner Frau kaufte sich Abraham ein Grundstück wo er seine Frau beisetzte in einer nahliegenden Höhle namens Machpela wo auch sein Sohn und deren Frau beigesetzt waren heute ist dieser ort für Juden sehr wichtig und eines der wichtigsten Heiligen Stätten. Isaak wird sesshaft und fängt an das Land aufzubauen (heutige Israel) der Name Israel kommt von Jakob da er eines nachts mit einem Engel gekämpft haben solle und so den Beinamen Israel bekam (Israel= Gotteskämpfer). Jakob ein Sohn von Isaak Gebährte mit seinen mehreren Jahren die er aus verschieden gründen hatte. Rachel die einzigste Frau die er wirklich liebte war lange unfruchtbar sie ihm eines Tages einen Sohn namens Joseph auf die Welt brachte. Sie starb jedoch bei der geburt ihres 2. Sohnes zwischen dem Weg Jerusalem und Bethlehem heute ist es eine sehr wichtige Städte für Juden. Jakob trauerte so sehr um seine Frau so das er seine Zuneigung Jakob nur zeigte die anderen waren deshalb so eifersüchtig das sie in verkaufen an einen Sklavenhändler dies prägte die Entwicklung des Volkes sehr. Später wird er dann an einen Kommandanten weiter verkauft wo aber einwenig später im Gefängnis landet weil er angeblich die Gattin belästigt hatte dabei war es umgekehrt. Irgendwann holte der Pharao ihn zu sich da dieser 2 träume hatte von einer Gabe die er hatte. So stellte dieser in als Wirtschaftsverwalter ein. Später starb er und Jakobs Söhne die er mit einer Tochter eines Priester hatte vermehrten sich mit anderen und so entstande großes Folk darunter auch Moses der im nachhinein dann das israelische Folk von der Sklaverei der Ägypter befreite. Der jüdische glaube basiert aus den Gehschichten der Tora. Abraham soll als Stammvater des Glaubens und als Vorvater des Stammes Israel sein. Vor der zeit wende vor dem 2 jahrhundert wanderte Abraham ur seinen Heimatstadt aus und wanderte durch die arabische wüste. Er gab seinen alten glauben auf und glaubte daran das es nur einen Gott gebe und zwar der eine Gott. Er und sein Gefolge waren Nomaden ständig auf der suche nach wasser und fruchtbarem land. Und bei jeder rast baute Abraham eine Gebetstelle hin um seine Gottesfurcht zu zeigen. Nur kurz hielt er sich in Ägypten auf während einer Hungersnot aber als alles vorbei war zurück in die nähe Israels und deren Umgebung. Abraham Vater vieler nachkommen so entsandt ein Großes Folk. Letztendlich spielt Isaac die Größte rolle als Ismael. Gott will jedoch das Abraham seinen Sohn Isaac opfert um zu zeigen wie loyal er seinem Gott gegenüber ist. Aber es diente nur als Gehorsam gegenüber Gott so wurde dies aufgelöst. Nach dem seiner Frau kaufte sich Abraham ein Gründstück wo er seine Frau beisetzte in einer nahliegenden höhle namens Machpela wo auch sein Sohn und deren Frau beigesetzt waren heute ist dieser ort für Juden sehr wichtig und eines der wichtigsten Heiligen Stätten. Isaak wird sesshaft und fängt an das land aufzubauen (heutige Israel) der Name Israel kommt von Jakob da er eines nachts mit einem Engel gekämpft haben solle und so den Beinamen Israel bekam (Israel= Gotteskämpfer). Jakob ein Sohn von Isaak Gebährte mit seinen mehreren Jahren die er aus verschieden gründen hatte. Rachel die einzigste Frau die er wirklich liebte war lange unfruchtbar sie ihm eines Tages einen Sohn namens Joseph auf die Welt brachte. Sie starb jedoch bei der geburt ihres 2 Sohnes zwischen dem weg Jerusalem und Bethlehem heute ist es eine sehr wichtige Städte für Juden. Jakob trauerte so sehr um seine Frau so das er seine Zuneigung Jakob nur zeigte die anderen waren deshalb so eifersüchtig das sie in verkaufen an einen Sklavenhändler dies prägte die Entwicklung des Volkes sehr. Später wird er dann an einen Kommandanten weiter verkauft wo aber einwenig später im Gefängnis landet weil er angeblich die Gattin belästigt hatte dabei war es umgekehrt. Irgendwann holte der Pharao ihn zu sich da dieser 2 träume hatte von einer Gabe die er hatte. So stellte dieser in als Wirtschaftsverwalter ein. Später starb er und Jakobs Söhne die er mit einer Tochter eines Priester hatte vermehrten sich mit anderen und so entstande großes Folk darunter auch Moses der im nachhinein dann das israelische Folk von der Sklaverei der Ägypter befreite.

h1

Hauaufgabe 17.11.09

November 24, 2009
h1

2. Tefelin

November 3, 2009

Tefelin ist ein Zeichen des Judentums. Alle männlichen Juden ab dem 13 Lebensjahr haben jeden Morgen außer an Schabbat und an anderen Freitagen die Pflicht Tefelin anzulegen. Tefelin ist eine Schwarze Lederbox die ein Auschnitt aus der Thora enthält. Es handelt sich dabei um fundamentale Auszüge des jüdischen Glaubens. Hier ist eine Einleitung zum Herstellen von Tefelin.

Hier

h1

6. Heilige Bücher

November 3, 2009

Als Chumasch bezeichnen die Juden ihre Bibel, in der „die fünf Bücher Moses“, der sie niederschrieb, enthalten sind. Es heißt Moses wurden die fünf Bücher von Gott diktiert. Tehillim ist bei den Juden das heilige Psalmenbuch auch „die Psalmen Davids“ genannt. Es ist das Buch in dem jüdische Urgroßeltern Sorgen niederschrieben. Siddur ist „das jüdische Gebetsbuch“, das von über hundert Weisen und Propheten verfasst wurde. Dies hilft den Juden sich mit Gott verbinden zu können. Tanach ist eine Art Bibel die von Generation zu Generation weitergegeben wird. Es ist eine Art Pergament auf die jeder Jude aufpassen muss. Talmud fasst das jüdische Leben und enthält Diskussionen, Debatten und Anekdoten. Sohar wurde in der Antike während der Zeit der Römer verfasst und auf jüdischer Mystik basiert ist. Das Kitzur Schluchan Aruch ist ein kleines Handbuch über die jüdischen Gesetze.

h1

GLAUBE DER JUDEN

November 3, 2009

GLAUBE

Der Gott an den die Juden glauben wird auch als der ‘Gott Jisraels’ bezeichnet. Dieser Gott wird im orthodoxen Verständnis als der Schöpfer des Universums bezeichnet, der bis in alle Zeiten die Welt beschützen soll. Die Strömungen sind im Judentum insbesondere das Orthodoxe Judentum, und das Liberale Judentum. Der Gott des Judentums ist bei ihnen als ontologisch wirklich angesehen und nicht als eine menschliche Person. Im Gegensatz zum Christentum und zum Islam hat das Judentum bis auf eine kurze Ausnahme in der antiken Geschichte auf Missionierung Andersgläubiger verzichtet. Die Juden glauben daran, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, aber nur wenn sie ein streng ethisches Leben geführt haben. Auch der Glaube an die Existenz Gottes ist im Judentum, im Gegensatz zum Beispiel zum islamischen Glaubensbekenntnis, nicht so streng.

h1

Wer ist ein Jude?

November 3, 2009

Wer ist Jude?

Was ist ein Jude?

Das Judentum gibt es schon seit 4000 Jahren und ist die älteste Religion bei dem sie nur an einem Gott Glauben. Die richtige BDas Judentum gibt es schon seit 4000 Jahren und ist die älteste Religion bei dem sie nur an einem Gott Glauben. Die richtige Bezeichnung der Juden heißt Judäer und bezieht sich auf das Königreich Juda das im Süden Israels liegt und in der antiken Zeit von Juden bewohnt wurde. Das Königreich Juda kam wiederum vom Angehörigen des Stammes Juda. Der Name Judentum bezieht sich also nur auf diesen einen Stamm. Nachdem das Volk Babylon die Juden in Gefangenschaft genommen hatten wurden diese als Judäer bezeichnet. der Name ,,Jude’’ bezieht sich auf alle Israeliten. Ein Jude ist nur dann ein Jude wenn er den Glaubensprinzipien nachgeht und auch an das Judentum glaubt. Er ist ebenfalls auch Jude wenn die Mutter eine Jüdin ist. Ein Jude ist auch einer wenn er sich selbst als Jude sieht und sich nicht schämt einer zu sein. Er soll stolz auf seine Religion sein und diese nicht Missbrauchen indem er schlecht über sie redet. Ein Jude ist auch dann erst ein Jude wenn er weiß was ein Jude ist.

h1

Der jüdische Glaube

November 3, 2009

Die jüdische Religion gehört zum jüdischen Volk. Obwohl das Judentum mit ca. 13,5 Millionen Anhängern keine große Religionsgemeinschaft ist, ist sie auf der Ganzen Welt verbreitet. Das Heilige Buch der Juden ist die Tora, das Moses von Gott erhielt. Das heilige Buch erhält 613 Mitzwot (auf Deutsch 613 Gebote). Ein frommer Jude richtet sich nach der Tora und geht regelmäßig zur Synagoge. Bei einem neugeborenem wird der junge am achten Tag beschnitten und diese Brit Mila (Bund der Beschneidung) wird gefeiert. Die Mädchen bekommen stattdessen einen Namen in der Synagoge. Die Jungen sind nach dem 13. und die Mädchen nach dem 12. Lebensjahr zu allen 613 Mitzwot verpflichtet.

h1

Wann ist „Sabbat“? Wie verbringen viele Juden diesen Tag?

November 3, 2009

-         Der Sabbat ist ein Feiertag der Juden, der schon am Freitagabend beginnt und den man bis Samstagabend feiert.

-         Öffentliche Verkehrsmittel ( Bahnen und Busse ) arbeiten an dem Tag nicht und Geschäfte haben geschlossen. ( Nur in Israel )

-         Den Sabbat feiert man meistens mit der Familie, man macht Ausflüge In Museen oder betet in der Synagoge.

-         Sehr religiöse Menschen enthalten sich der Arbeit und benutzen keine elektronischen Geräte.

-         Am Freitagabend begrüßt man den Sabbat, indem man Kerzen anzündet.

-         Beim Sabbatmahl spricht man den Kiddusch ( der traditionelle Segensspruch über den Wein ).

Getrunken wird mit einem Kidduschbecher, die wie Kelche aussehen. Das sind meist wertvolle Geschenke und Erbstücke.

 

h1

Wann muss ein Jude sich an die Gebote halten ,wann dürfen sie gebrochen werden und wo stehen diese?

November 3, 2009

In der Jüdischen Religion gibt es 248 Gebote und 365 Verbote.

Die Männer müssen sich nach der Bar Mitzwa und die Frauen nach der Bat Mitzwa an diese Gebote halten.

Nach jüdischem Recht dürfen nahezu sämtliche Gebote der Tora gebrochen werden, um eine drohende Lebensgefahr abzuwenden. Alle Gebote stehen in der Thora.

Von dieser Vorschrift ausgenommen sind lediglich drei Verbote, die auf keinen Fall missachtet werden dürfen: Mord, Götzendienst und verbotene geschlechtliche Beziehungen.